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Der Stein des Anstoßes

Sun of Love und Nayadir entdeckten lockeres Gestein im Gebirge, wodurch eine Steinlawine ins Tal zu stürzen drohte. Sie informierten Falak und Yateem, welcher das Geschehen als Wirken der Götter interprtierte.
Beide Hengste beschlossen unabhängig voneinander, das Tal zu verlassen und eine neue Heimat zu suchen, wobei Yateems Herde den Vorteil hatte, durch eine Vision Alàriks schon zu wissen, welcher Weg zu ihrem Ziel führte.

Falaks Weg Yateems Weg

START :: Der See (0 Beiträge)

Als Ausgangs- und Sammelpunkt wählte Falak den übersichtlichen See. Alle Pferde, die mit ihm ziehen wollen sollten sich dort anfinden.


START :: Die Wiese (0 Beiträge)

Yateem beginnt seine Reise auf der Wiese, die einen guten Zugang zum Gebirge bildet. Jene, die darauf vertrauen, dass er den richtigen Weg finden wird, versammeln sich dort.


ETAPPE 1 :: Der Strand (20 Beiträge)

Wahrscheinlich ist der Weg über den Strand etwas ungefährlicher, aber obwohl die den Frühling ankündigenden Sonnenstrahlen verlockend scheinen, weht die meiste Zeit über ein eisiger Wind und macht das Reisen nicht gerade angenehm.


ETAPPE 1 :: Das Gebirge (20 Beiträge)

Um das Tal zu verlassen wählt ihr den Weg durch das Gebirge. Während die alte Heimat unter euch zurückbleibt, gilt es den Göttern zu vertrauen und sich darauf zu verlassen, dass sie einen sicheren Weg durch das Gebirge weisen werden.


ETAPPE 2 :: stiller Wald (60 Beiträge)

Nach der anstrengenden Wanderung über den Strand lädt ein ruhiger Wald zum Ausruhen ein, zumal auch die Temperaturen deutlich angenehmer geworden sind. Dennoch ist weiterhin Vorsicht geboten, denn wer weiß schon, was sich in der Weite des unbekannten Gebietes verbirgt.


ETAPPE 2 :: Moorwege (60 Beiträge)

Hinter dem Gebirge scheinen die Götter weitere Gefahren und Prüfungen bereitzuhalten. Der Weg führt durch ein Hangmoor, das zwar vollkommen verlassen zu sein scheint, unvorsichtigen Pferden aber dennoch zum Verhängsnis werden kann


ETAPPE 3 :: offenes Land (170 Beiträge)

Aufgeschreckt durch die unerwartete Anwesenheit von Menschen muss Falaks Herde den Wald früher als geplant verlassen. Um der Ansiedlung der Menschen nicht noch näher zu kommen, führt der Weg weiter ins Landesinnere und über eine recht öde, offene Landschaft ohne viele Versteckmöglichkeiten. Zudem wird das Wetter immer schlechter und es regnet fast ununterbrochen.


ETAPPE 3 :: Blätterdach (120 Beiträge)

Es hat angefangen, zu regnen und der Boden ist aufgeschwemmt und matschig. Zum Glück hat Yateems Herde das Moorgebiet inzwischen hinter sich gelassen und die Götter scheinen die Pferde vor dem schlechten Wetter schützen zu wollen: Ein großer Wald bietet Schutz vor den heftigsten Regenschauern, auch wenn die Bäume nicht alles abhalten können.


ETAPPE 4 :: Schaumkronen (260 Beiträge)

Der Regen hält an und zudem braust starker Wind übers Land. Obwohl die Landschaft nun langsam wieder mehr Schutz bietet, tut sich eine neue Schwierigkeit auf: Um den Weg fortsetzen zu können, muss ein vom Wind aufgepeitschter Fluss überquert werden. Ist dieser das letzte Hindernis, bevor die lange Reise ein Ende hat?


ETAPPE 4 :: Blitzschläge (200 Beiträge)

Der Wald dehnt sich weiterhin aus, aber das Wetter wird immer unangenehmer. Heftiger Regen dringt nun auch durch die schützenden Blätter und von Weitem zieht ein Gewitter auf. Blitze krachen und bringen, zusammen mit dem Wind, Bäume zum Einstürzen. Die Herde muss den Wald so schnell wie möglich verlassen.


ZIEL :: See Lomeor (310 Beiträge)

Die Überquerung des Flusses ging nicht ohne Verluste einher, aber die meisten Pferde haben das andere Ufer unbeschadet erreicht. Als wäre der Fluss tatsächlich eine unsichtbare Grenze gewesen, wird das Wetter schlagartig besser und schließlich nähert sich die Herde einem friedlich wirkendem See...


ZIEL :: Zweiflüsse Tarvan (270 Beiträge)

Mit Hilfe der Götter konnte das Wettrennen mit der Zeit gewonnen werden und der Wald öffnete sich zu einer Hochebene hin. Yateem hat das starke Gefühl, dass dies der Ort ist, zu dem die Götter die Herde geführt haben, also scheint das Ende der Reise schließlich erreicht zu sein.